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Der erste NS Sex mit einem Gay – selbsterlebte Sexgeschichte

Ich weiß gar nicht so richtig, wie ich anfangen soll. Aber ich versuche es dennoch einmal. Es fing alles damit an, dass ich von meiner Frau verlassen wurde. Es wurde ihr, so wie sie es mir sagte einfach zu langweilig. Warum kann ich auch nicht so genau sagen. Was sie anders haben wollte, wusste sie auch nicht. Ich denke einfach mal, dass sie sich noch einmal ausleben und sich neu finden wollte. Genau das habe ich auch gemacht. Zumindest habe ich es am Anfang versucht. Ich versuche über eine Community, die ich im Internet gefunden hatte, ein paar Frauen kennenzulernen. Am Anfang war es auch noch ganz schon mit ihnen. Ich kann sagen, ich habe wirklich vollkommen unterschiedliche Frauen mit vollkommen unterschiedlichen Vorlieben kennengelernt. Doch irgendwie hat mich der Sex mit ihnen einfach nicht befriedigt. Gekommen bin ich bei allen. Doch der richtige Kick blieb einfach aus.

Ich wusste einfach nicht mehr weiter. Ich hatte schon das Gefühl, das ich A-Sexuell bin und dass ich meine Lust, von der ich selbst noch nicht einmal wusste, was es war, nie befriedigen kann. Doch dann auf einmal hatte mich in der Community Nicky angeschrieben. Es war vollkommen anders. Ich hatte sofort beim Schreiben das Gefühl, dass sich etwas anderes hinter dem Namen verbirgt. So, wie sie geschrieben hatte, konnte es einfach keine Frau sein. Und ich sollte auch recht behalten. Auf ihren Bilder sah sie jedoch sehr feminin aus. Sie hatte auf den Bildern einen wunderbaren Körper und genau solche Titten, wie ich es mochte. Sie hatte mich wirklich extrem scharf gemacht. Nicht nur von den Bildern her, sondern auch von dem, was sie mir schrieb. Irgendwann hatte ich dann meinen gesamten Mut zusammengenommen und gefragt, ob sie ein Mann ist. Ungeduldig wartete ich auf die Antwort und es kam ein „JA“. Danach war mir alles klar. Doch genau, das hatte mich gereizt. Vielleicht war es ja genau der Kick, den ich gesucht hatte. Nachdem die Frage von ihm kam, ob es schlimm ist und ob ich jetzt nichts mehr mit ihm zutun haben möchte, beschwichtigte ich ihn. Ich wollte ihn unbedingt kennenlernen. Er wollte das Gleiche. Auch, wenn er ein wenig älter ist als ich, hat mir das nichts ausgemacht. Ich dachte mir, dass er in seinem Alter bestimmt schon einige Erfahrungen hatte und mir bestimmt etwas beibringen kann. Denn auf dem Gebiet war ich ein Neuling. Mit Frauen kannte ich mich aus. Ich hatte immerhin eine jahrelange Beziehung und hatte auch schon vorher ein paar Frauen im Bett.

Doch mit Männern war ich vollkommen unbeholfen. Auf jeden Fall hatten wir uns dann für den nächsten Nachmittag verabredet. Er wollte gleich zu mir kommen und mit mir zusammen den Tag verbringen. Mir war das ganz recht. Draußen war es eh viel zu kalt und außerdem regnete es schon seit Tagen. Also warum nicht. Er kam um genau 15 Uhr zu mir und hatte, wie er es mir versprochen hatte ein paar DVDs dabei. Ich hatte einen Kasten Bier geholt, da ich annahm, dass er das trinkt. Gefragt hatte ich leider nicht. Es stellt sich heraus, dass er kein Bier mag. Er trinkt viel lieber Sekt und Wein. Zum Glück hatte ich davon auch noch ein paar Flaschen, die wir alle nach und nach getrunken hatten. Die Filme, die er ausgesucht hatte, konnte ich einfach nicht verfolgen. Denn kaum hatten wir es uns auf der Couch gemütlich gemacht, fing er auch schon an mich zu streicheln. Angefangen von meinen Oberschenkeln, über meine Innenschenkel, bis hin zu meinem Schwanz. Ich weiß noch genau, wie ich mich dabei gefühlt hatte. Noch nie hatte ich an meinem Schwanz die Hand eines Mannes.
Aber es war himmlisch. Er war richtig einfühlsam und hat ihn über der Hose so lange gestreichelt, bis er stand. Ich konnte meine Geilheit kaum noch zusammenreisen. Ich packte seinen Kopf, zog ihn zu mir und küsste ihn leidenschaftlich. Dass es ihn gefallen hatte, habe ich daran gemerkt, dass er immer wilder wurde. Mit seiner einen freien Hand machte er mir langsam die Hose auf und fuhr mit ihr hinein. Jetzt hatte er meinen dicken Prügel fest in der Hand. Langsam begann er zu wichsen.

Ich wurde immer schärfer und wollte mehr. Doch ich hatte ein wenig Hemmungen seinen Schwanz in die Hand zu nehmen. Zum Glück nahm er mir die Entscheidung ab und führte meine Hand zu seiner Hose. Diese machte ich auch sofort auf und zog sie ihm aus. Jetzt konnte auch ich seinen Prügel wichsen. Ich machte es einfach auf die Art und Weise, wie ich es immer bei mir gemacht hatte. Gefallen hatte es ihm. Denn sein geiler Schwanz wurde so fest und groß, wie ich es noch nie gesehen hatte. Mein Prügel ist auf jeden Fall nicht so prall. Gerade, als ich anfangen wollte ihm auch noch das T-Shirt auszuziehen, damit ich ihm an seinen kleinen niedlichen Titten nuckeln kann, drückte er mich in meine Couch und beugte sich nach vorn. Meine Hose zog er mir so schnell er konnte aus. Auch mein T-Shirt musste vor seinem daran glauben und landete auf dem Boden. Nun war ich vollkommen nackt. Ich genoss es. Vor allem, als er meinen Schwanz tief in den Mund nach und an meiner Eichel saugte. Mit der einen Hand wichste er meinen Prügel beim Blasen. Ich dachte, ich muss verrückt werden oder gleich kommen. So einen versauten und geilen Blowjob hatte ich noch nie bekommen.

Doch es sollte noch weiter gehen. Dies war nur das Vorspiel. Aber selbst bei dem hätte ich beinahe abgespritzt. Ich musste mich ganz schön zusammenreisen, dass ich ihm meine Wichse nicht schon nach den ersten Minuten ind den Rachen spritzte. Nachdem er auch merkte, dass ich immer schärfer wurde, hörte er auf und fragte mich, ob ich ihn von hinten nehmen will. Ich war extrem geil und konnte es kaum erwarten. Eine Frau habe ich schon des Öfteren in den Arsch gefickt. Doch bei einem Mann hatte ich bis zu dem Zeitpunkt noch nie das vergnügen. Ich war total aufgeregt. Ich fühlte mich, als wenn ich das erste Mal in meinem Leben ficken würde. Aber ich wollte es unbedingt. Wir tauschten die Plätze. Er hockte sich auf meine Couch und streckte mir seinen kleinen aber verdammt geilen Arsch entgegen. Bei dem Anblick von den geilen Arschbacken und dem kleinen Arschloch wurde ich noch geiler. Die Aufregung war verschwunden. Ich nahm meinen Schwanz und drückte ihn langsam in sein kleines Loch. Immer tiefer drang ich in ihn ein. Er stöhnte dabei immer lauter. Als ich bis zum Anschlag in ihm steckte, machte ich leichte vor und zurück Bewegungen. Zuerst fickte ich ihn nur langsam. Doch er wollte es immer schneller. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich fickte ihn richtig durch. Lange hatte es bei dem kleinen süßen Arschloch nicht gedauert, bis ich kam. Ich spritze alles in sein kleines Arschloch und zog ihn wieder heraus. Erst jetzt hatte ich mitbekommen, dass er auch abgespritzt hatte. Ich habe überhaupt nicht mitbekommen, dass er sich beim Ficken einen gewichst hatte.

Auch jeden Fall hat er meine Couch getroffen. Als er sich zu mir umdrehte und mir einen zärtlichen Kuss gab, sagte er zu mir, ob ich noch etwas mit ihm ausprobieren möchte. Klar wollte ich. Ich hatte doch gerade erst angefangen meine geheimen Bedürfnisse zu entdecken, von denen ich bis jetzt noch nicht einmal gewusst hatte, dass ich sie besaß. Er nahm mich an die Hand, um mit mir ins Bad zu gehen. Dort angekommen sollte ich mich in meine Wanne legen. Ich fragte mich, was jetzt kommen würde. Kaum hatte ich den Gedanken in meinem Kopf zusammen geformt, merkte ich auch schon etwas Warmes auf meinem Oberkörper. Ich glaubte mich verschaut zu haben. Doch er stand wirklich vor der Wanne, hatte seinen schlaffen Schwanz in der Hand und pisste mich voll. Ich wollte gerade anfangen ihn anzubrüllen, als ich merkte, wie geil es war. Es war dabei nicht nur das warme Gefühl, sondern auch der Geruch, der mich antörnte. Ich verrieb alles mit meinen Händen und leckte von meinen Fingern seine Pisse ab. Es war himmlisch. Doch leider war es viel zu schnell vorbei. Ich hätte es gerne länger genossen. Aber in so eine Blase passt leider nicht so viel. Vielleicht hätte er aber auch einfach mehr trinken sollen. Wie dem auch sei. Als er fertig war, sah ich, dass mein Schwanz schon wieder stand. So etwas ist mir noch nie passiert. Beim Ficken mit einer Frau hatte es meist Stunden gedauert, bis ich wieder konnte. Aber bei ihm war es anders. Ich war schon wieder geil. Er hatte das auch gesehen und hatte ein verschmitztes Lächeln auf den Lippen. Nur, dass er mich jetzt ficken wollte. Das sollte das erste Mal werden, dass ich in den Arsch gefickt wurde. Ich kann euch sagen, das ist vielleicht ein Gefühl. Das ist einfach nur der Hammer. Ich kann nicht mehr genau sagen, wie oft er mich gefickt hatte oder wie oft er mich vollpisste. Ich weiß nur, dass ich jetzt gefunden habe, was ich schon so lange suchte. Ich glaube, ich habe meinen Weg gefunden. Ich liebe es einfach, wenn wir miteinander ficken und uns danach gegenseitig anpissen. Es ist immer wieder geil, wenn er bei mir oder ich bei ihm bin. Ab und zu trägt er sogar beim Ficken Frauenunterwäsche. Dieser Anblick, wenn er einen kleinen niedlichen Tanga beim Ficken trägt, macht mich immer wieder geil. Ich hoffe, ich werde mit meinem neuen schwulen Lover noch viele geile Stunden und Tage verbringen können. Inzwischen sind schon 6 Monate vergangen und ich habe noch nicht das Gefühl, das ich genug von Ficken habe.

Dabei treiben wir es jeden Tag. Jeden Tag versuchen wir neue Dinge. Jeden Tag pissen wir uns voll und spritzen und in den Darm. Jeder, der genau wie ich auch auf der Suche nach dem Kick ist, den er so sehr vermisst, sollte einmal versuchen einen Mann zu ficken oder sich von einem Mann ficken zu lassen. Mir hat es geholfen. Ich weiß jetzt genau, was ich will. Mit Frauen habe ich abgeschlossen. Ich will nur noch ihn.

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Hetero im Zug vom Schwulen zum Gaysex genötigt – eine wahre selbsterlebte Sexgeschichte

Ich will euch einmal erzählen, wie es dazu gekommen ist, dass ich das erste Mal richtig geilen Gaysex mit einem Mann im Zug hatte. Es fing alles damit an, dass ich zu meiner Freundin fahren wollte. Ein Auto habe ich leider nicht. Also muss ich immer mit dem Zug zu ihr nach Berlin fahren. Ich selbst studiere in München. Dadurch sehen wir uns immer nur an den Wochenenden. Das eine kommt sie zu mir, an dem anderen fahre ich zu ihr. Und an dem einen besagten Wochenende war ich wieder an der Reihe zu ihr zu fahren. Also ging ich zum BHF und wartete auf meinen Zug. Schon zu dieser Zeit stand direkt neben mir ein Mann. Er war verdammt durchtrainiert und hatte eine schöne gesunde Bräune. Als ich ihn betrachtete, merkte ich gar nicht, dass er mich auch von oben bis unten musterte. Das hatte er mir erst später im Zug erzählt. Aber dazu werde ich noch kommen. Ich hatte mir nichts weiter dabei gedacht und schaute ihn mir an.

Ich stellte mir vor, was meine Freundin dazu sagen würde, wenn ich genauso aussehen würde wie er. Kaum hatte ich zu Ende gedacht kam auch schon mein Zug. Ich stieg ein und vergaß den Mann. Ich setzte mich in ein leeres Abteil und wartete darauf, dass wir endlich losfuhren. Ich konnte es kaum erwarten meine Freundin endlich wieder sehen zu können. So eine Woche alleine in München ohne sie ist schon nicht gerade leicht. Immer nur telefonieren oder Nachrichten hin und her zu schreiben kann ganz schön nerven. Aber was soll man machen. Man fährt einfach immer an den Wochenenden hin und her. Aber das ist ein anderes Thema. Ich saß also in dem Abteil und war in meinen Gedanken versunken, als die Tür aufging und der gutaussehende Mann, den ich schon auf dem Bahnsteig gesehen hatte, herein kam. Er fragte freundlich, ob noch etwas frei ist. Klar sagte ich und er setzte sich genau neben mich. Als der Zug losfuhr, kamen wir ein wenig ins Gespräch. Er fragte mich, wo ich hinmöchte und warum ich alleine unterwegs bin. Auch ich stellte ihm verschiedene Fragen. Er war genau wie ich auch unterwegs nach Berlin. Nur eben nicht zu seiner Freundin, sondern zu seinem Freund. Die erste Stunde unterhielten wir uns über Gott und die Welt. Er war wirklich ein sehr netter Mann. Auch, wenn er schwul war, habe ich mich mit ihm gut verstanden. Ich muss sagen, dass ich noch nie etwas gegen schwule Männer hatte. Solange sie mich in Ruhe ließen. Ich bin eben nicht schwul und das sollte auch so bleiben. Irgendwann gingen uns dann die Themen aus und ich wurde verdammt müde. Also habe ich es mir bequem gemacht und meine Augen geschlossen. Ich schlief sofort ein. Ich hatte einen Traum, in dem meine Freundin vorkam, wie sie mit über mein Bein streichelte und mit der einen Hand über meinen Schwanz fuhr. Ich war in meinem Traum verdammt scharf und wollte sie unbedingt bumsen. Doch dann wachte ich auf und war total geschockt.

Anstatt der Hand meiner Freundin spürte ich die Hand von dem Kerl, der neben mir saß. Ich war total angeekelt und schob sie zur Seite. Darauf hin meinte er nur, ich soll mich doch nicht so haben. Es scheint dir gefallen zu haben. Denn du hast gestöhnt und dein Schwanz wurde immer härter und härter. Doch ich wollte es nicht. Ich wollte keine Männerhand an meinem Schwanz spüren. Doch er ließ nicht locker. Er machte mir ein Kompliment nach dem anderen und wollte meinen Prügel unbedingt einmal sehen. Er meinte, dass er verdammt gut blasen kann. Er sagte mir, dass er es so gut kann, dass man keinen Unterschied merkt, ob ein Mann oder eine Frau den Schwanz im Mund hat. Ich wollte nichts mehr davon hören und schrie ihn an. Er entschuldigte sich tausendmal und grif in seinen Rucksack. Er zog eine Flasche Wodka heraus und bat mich sie mit ihm zu teilen. Bis Berlin ist es noch ein weiter Weg und bis dahin riecht man keinen Alkohol mehr. Ich dachte mir, dass dies gerade Recht kommt, und willigte ein. Ich trank den ersten Schluck er den Zweiten und immer so weiter. Wir wurden immer lustiger und ich immer lockerer. Es störte mich nach einer Weile auch nicht mehr, dass er seine Hand schon wieder auf meinem Schenkel hatte. Es war mir einfach egal. Doch dann kam er mit seinem Kopf immer näher und näher. Er gab mir einen Kuss auf den Mund. Das war vielleicht ein seltsames Gefühl. Noch nie wurde ich von einem Mann geküsst. Aber aufregend war es alle Male. Komisch oder, was Alkohol mit einem macht. Am Anfang habe ich ihn noch angeschrien, doch dann ließ ich es geschehen.
Ich glaube, so im Nachhinein gedacht, dass es eine Masche von ihm gewesen ist, um mich rumzugekommen. Ok, weiter mit meiner Geschichte. Als er mit seinen Lippen wieder von meinen verschwand, merkte ich, dass mir auf einmal verdammt warm wurde. An der Klimaanlage kann es nicht gelegen haben. Denn diese haben wir nicht verändert. Er fragte mich, wie ich es fand. Zugegeben sagte ich zu ihm. Es war nicht einmal schlecht. Ich denke mal, genau das wollte er hören. Er kam wieder näher. Diesmal hielt er mir jedoch meinen Kopf fest und schob mir beim Küssen seine Zunge in den Mund. Er umrundetet meine und ich seine. Ich war wie von Sinnen. Ich wusste nicht mehr, was ich da tat. Aber geil wurde es. Es wurde sogar so geil, dass es in meiner Hose verdammt eng wurde. Das muss er gemerkt haben. Denn seine Hand rutschte nach unten und streichelte über meinen dicken Schwanz. Er nahm ihn über der Hose fest in die Hand und drückte zu. Das Gefühl hatte ich noch nie erlebt. Meine Freundin hatte dies noch nie getan. Dann öffnete er meine Hose und zog sie nach unten. Ich saß nur noch in meinem T-Shirt und meinem Slip da. Mit der Hand griff er jetzt wieder meinen Prügel und begann zu wichsen. Man, dass ich von einem Mann einen runter geholt bekommen, hätte ich nie gedacht. Vor allem auch noch im Zug wo jederzeit jemand kommen konnte. Doch das sollte noch nicht alles gewesen sein. Er fuhr in meinen Slip und nahm ihn richtig in die Hand. Jetzt war er nicht mehr zu bremsen. Ich allerdings auch nicht. Er wichst mir so lange meinen Prügel, bis ich dachte, ich spritze ab. Aber er wusste genau, wie er es machen muss, damit ich noch nicht komme. Er zog mir auch meinen Slip aus und löste sich von meinen Lippen. Er ging mit seinem Kopf immer tiefer und nahm ihn in den Mund. Er saugte an meiner Eichel und schluckte meine Lusttropfen. Noch nie hatte ich von einem Mann einen geblasen bekommen. Aber er konnte das echt verdammt geil. Er saugte minutenlang an meinem Schwanz. Mit einmal hörte er auf, sah mich an und fragte mich, ob ich ihn nicht vielleicht ficken will. Ich war wie vor den Kopf gestoßen. Ich realisierte in meinem Alkohol Rausch erst jetzt richtig, dass er mir einen geblasen hatte und ich beinahe gekommen wäre. Ich war unfähig mich zu bewegen. Ok mein Kleiner, dann reite ich dich eben zuerst einmal ein, damit du weißt, wie schön eng ich bin, sagte er zu mir.

Er zog sich schneller aus, als ich schauen konnte. Er zog mir einen Gummi über meinen Schwanz und setze sich langsam auf mich. Ich merkte richtig, wie mein dicker Prügel immer tiefer in das enge Arschloch von dem schwulen Kerl drang. Ich hatte noch nie so ein Gefühl gehabt. Das lag aber auch daran, dass ich noch nie Analsex hatte. Meinen ersten Analsex hatte ich mir eigentlich anders vorgestellt. Ich wollte ihn eigentlich mit meiner Freundin zusammen erleben und nicht mit einem Gay im Zug. Aber da war es jetzt zu spät. Er saß auf mir und ich steckte bis zum Anschlag in seinem Darm. Langsam ritt er ein paar Minuten. Dann wurde er immer schneller und wichste sich sogar seinen Schwanz dabei. Auch, wenn ich nicht schwul bin und es auch niemals werde, war es verdammt geil.

Wie er auf mir ritt war einfach unbeschreiblich. Ich wurde immer geiler und dachte mir, wenn er mich fickt, dann kann ich bestimmt auch einmal. Also stand ich auf. Ich drehte ihn herum, sodass er stehen musste. Seinen Arsch streckte er mir entgegen und ich fickte den schwulen Schwanz richtig durch. Ich nahm ihn an seiner Hüfte und drückte meinen Schwanz immer wieder bis zum Anschlag in seinen Arsch. Ich weiß noch, wie er dabei gestöhnt hatte. Immer lauter wird er. Auch sein Schwanz wurde immer härter und härter. Als ich kam und meinen gesamten Saft in den Gummi spritzte, kam auch er. Er wichst mitten auf den Sitz. Ich war vollkommen fertig. Ich hatte zum ersten Mal einen Mann gefickt und habe mir von einem Mann einen blasen lassen. Das durfte auf keinen Fall meine Freundin wissen. Denn sie würde mich verlassen. Ich war vollkommen beschämt. Doch er war glücklich. Er hatte einen Hetero dazu gebracht ihn zu ficken und auch in seinem Arsch zu kommen. Er war glücklich. Denn er hatte, was er wollte. Er ist gekommen und hatte einen Prügel in seinem Arsch von einem jungen Mann, der vorher nie Kontakt zu einem schwulen Kerl hatte. Als der Zug dann endlich in Berlin hielt, stieg ich so schnell ich konnte aus. Ich rannte förmlich aus dem Zug. Ich wollte einfach nur noch weg. Bis heute hatte ich es verschwiegen, was damals im Zug geschehen ist. Doch es ging einfach nicht mehr. Ich musste es jetzt einfach von meiner Seele schreiben. Ich hoffe, dass ich jetzt nicht mehr so viele Gewissensbisse meiner Freundin gegenüber habe. Denn bis jetzt weiß sie noch nichts davon. Ob ich es ihr überhaupt einmal erzählen werde, weiß ich nicht. Aber ich denke mal, dass sie nicht alles wissen muss. Ich weiß ja immerhin auch nicht, ob sie jemals davon geträumt hatte es mit meiner Lesbe zu treiben. Vielleicht hatte sie auch schon das Vergnügen im Zug nach München und hat mir auch noch nichts davon erzählt. Erst, wenn sie mir so eine Story erzählt, werde ich ihr auch von meiner erzählen.

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