Hetero im Zug vom Schwulen zum Gaysex genötigt – eine wahre selbsterlebte Sexgeschichte

Ich will euch einmal erzählen, wie es dazu gekommen ist, dass ich das erste Mal richtig geilen Gaysex mit einem Mann im Zug hatte. Es fing alles damit an, dass ich zu meiner Freundin fahren wollte. Ein Auto habe ich leider nicht. Also muss ich immer mit dem Zug zu ihr nach Berlin fahren. Ich selbst studiere in München. Dadurch sehen wir uns immer nur an den Wochenenden. Das eine kommt sie zu mir, an dem anderen fahre ich zu ihr. Und an dem einen besagten Wochenende war ich wieder an der Reihe zu ihr zu fahren. Also ging ich zum BHF und wartete auf meinen Zug. Schon zu dieser Zeit stand direkt neben mir ein Mann. Er war verdammt durchtrainiert und hatte eine schöne gesunde Bräune. Als ich ihn betrachtete, merkte ich gar nicht, dass er mich auch von oben bis unten musterte. Das hatte er mir erst später im Zug erzählt. Aber dazu werde ich noch kommen. Ich hatte mir nichts weiter dabei gedacht und schaute ihn mir an.

Ich stellte mir vor, was meine Freundin dazu sagen würde, wenn ich genauso aussehen würde wie er. Kaum hatte ich zu Ende gedacht kam auch schon mein Zug. Ich stieg ein und vergaß den Mann. Ich setzte mich in ein leeres Abteil und wartete darauf, dass wir endlich losfuhren. Ich konnte es kaum erwarten meine Freundin endlich wieder sehen zu können. So eine Woche alleine in München ohne sie ist schon nicht gerade leicht. Immer nur telefonieren oder Nachrichten hin und her zu schreiben kann ganz schön nerven. Aber was soll man machen. Man fährt einfach immer an den Wochenenden hin und her. Aber das ist ein anderes Thema. Ich saß also in dem Abteil und war in meinen Gedanken versunken, als die Tür aufging und der gutaussehende Mann, den ich schon auf dem Bahnsteig gesehen hatte, herein kam. Er fragte freundlich, ob noch etwas frei ist. Klar sagte ich und er setzte sich genau neben mich. Als der Zug losfuhr, kamen wir ein wenig ins Gespräch. Er fragte mich, wo ich hinmöchte und warum ich alleine unterwegs bin. Auch ich stellte ihm verschiedene Fragen. Er war genau wie ich auch unterwegs nach Berlin. Nur eben nicht zu seiner Freundin, sondern zu seinem Freund. Die erste Stunde unterhielten wir uns über Gott und die Welt. Er war wirklich ein sehr netter Mann. Auch, wenn er schwul war, habe ich mich mit ihm gut verstanden. Ich muss sagen, dass ich noch nie etwas gegen schwule Männer hatte. Solange sie mich in Ruhe ließen. Ich bin eben nicht schwul und das sollte auch so bleiben. Irgendwann gingen uns dann die Themen aus und ich wurde verdammt müde. Also habe ich es mir bequem gemacht und meine Augen geschlossen. Ich schlief sofort ein. Ich hatte einen Traum, in dem meine Freundin vorkam, wie sie mit über mein Bein streichelte und mit der einen Hand über meinen Schwanz fuhr. Ich war in meinem Traum verdammt scharf und wollte sie unbedingt bumsen. Doch dann wachte ich auf und war total geschockt.

Anstatt der Hand meiner Freundin spürte ich die Hand von dem Kerl, der neben mir saß. Ich war total angeekelt und schob sie zur Seite. Darauf hin meinte er nur, ich soll mich doch nicht so haben. Es scheint dir gefallen zu haben. Denn du hast gestöhnt und dein Schwanz wurde immer härter und härter. Doch ich wollte es nicht. Ich wollte keine Männerhand an meinem Schwanz spüren. Doch er ließ nicht locker. Er machte mir ein Kompliment nach dem anderen und wollte meinen Prügel unbedingt einmal sehen. Er meinte, dass er verdammt gut blasen kann. Er sagte mir, dass er es so gut kann, dass man keinen Unterschied merkt, ob ein Mann oder eine Frau den Schwanz im Mund hat. Ich wollte nichts mehr davon hören und schrie ihn an. Er entschuldigte sich tausendmal und grif in seinen Rucksack. Er zog eine Flasche Wodka heraus und bat mich sie mit ihm zu teilen. Bis Berlin ist es noch ein weiter Weg und bis dahin riecht man keinen Alkohol mehr. Ich dachte mir, dass dies gerade Recht kommt, und willigte ein. Ich trank den ersten Schluck er den Zweiten und immer so weiter. Wir wurden immer lustiger und ich immer lockerer. Es störte mich nach einer Weile auch nicht mehr, dass er seine Hand schon wieder auf meinem Schenkel hatte. Es war mir einfach egal. Doch dann kam er mit seinem Kopf immer näher und näher. Er gab mir einen Kuss auf den Mund. Das war vielleicht ein seltsames Gefühl. Noch nie wurde ich von einem Mann geküsst. Aber aufregend war es alle Male. Komisch oder, was Alkohol mit einem macht. Am Anfang habe ich ihn noch angeschrien, doch dann ließ ich es geschehen.
Ich glaube, so im Nachhinein gedacht, dass es eine Masche von ihm gewesen ist, um mich rumzugekommen. Ok, weiter mit meiner Geschichte. Als er mit seinen Lippen wieder von meinen verschwand, merkte ich, dass mir auf einmal verdammt warm wurde. An der Klimaanlage kann es nicht gelegen haben. Denn diese haben wir nicht verändert. Er fragte mich, wie ich es fand. Zugegeben sagte ich zu ihm. Es war nicht einmal schlecht. Ich denke mal, genau das wollte er hören. Er kam wieder näher. Diesmal hielt er mir jedoch meinen Kopf fest und schob mir beim Küssen seine Zunge in den Mund. Er umrundetet meine und ich seine. Ich war wie von Sinnen. Ich wusste nicht mehr, was ich da tat. Aber geil wurde es. Es wurde sogar so geil, dass es in meiner Hose verdammt eng wurde. Das muss er gemerkt haben. Denn seine Hand rutschte nach unten und streichelte über meinen dicken Schwanz. Er nahm ihn über der Hose fest in die Hand und drückte zu. Das Gefühl hatte ich noch nie erlebt. Meine Freundin hatte dies noch nie getan. Dann öffnete er meine Hose und zog sie nach unten. Ich saß nur noch in meinem T-Shirt und meinem Slip da. Mit der Hand griff er jetzt wieder meinen Prügel und begann zu wichsen. Man, dass ich von einem Mann einen runter geholt bekommen, hätte ich nie gedacht. Vor allem auch noch im Zug wo jederzeit jemand kommen konnte. Doch das sollte noch nicht alles gewesen sein. Er fuhr in meinen Slip und nahm ihn richtig in die Hand. Jetzt war er nicht mehr zu bremsen. Ich allerdings auch nicht. Er wichst mir so lange meinen Prügel, bis ich dachte, ich spritze ab. Aber er wusste genau, wie er es machen muss, damit ich noch nicht komme. Er zog mir auch meinen Slip aus und löste sich von meinen Lippen. Er ging mit seinem Kopf immer tiefer und nahm ihn in den Mund. Er saugte an meiner Eichel und schluckte meine Lusttropfen. Noch nie hatte ich von einem Mann einen geblasen bekommen. Aber er konnte das echt verdammt geil. Er saugte minutenlang an meinem Schwanz. Mit einmal hörte er auf, sah mich an und fragte mich, ob ich ihn nicht vielleicht ficken will. Ich war wie vor den Kopf gestoßen. Ich realisierte in meinem Alkohol Rausch erst jetzt richtig, dass er mir einen geblasen hatte und ich beinahe gekommen wäre. Ich war unfähig mich zu bewegen. Ok mein Kleiner, dann reite ich dich eben zuerst einmal ein, damit du weißt, wie schön eng ich bin, sagte er zu mir.

Er zog sich schneller aus, als ich schauen konnte. Er zog mir einen Gummi über meinen Schwanz und setze sich langsam auf mich. Ich merkte richtig, wie mein dicker Prügel immer tiefer in das enge Arschloch von dem schwulen Kerl drang. Ich hatte noch nie so ein Gefühl gehabt. Das lag aber auch daran, dass ich noch nie Analsex hatte. Meinen ersten Analsex hatte ich mir eigentlich anders vorgestellt. Ich wollte ihn eigentlich mit meiner Freundin zusammen erleben und nicht mit einem Gay im Zug. Aber da war es jetzt zu spät. Er saß auf mir und ich steckte bis zum Anschlag in seinem Darm. Langsam ritt er ein paar Minuten. Dann wurde er immer schneller und wichste sich sogar seinen Schwanz dabei. Auch, wenn ich nicht schwul bin und es auch niemals werde, war es verdammt geil.

Wie er auf mir ritt war einfach unbeschreiblich. Ich wurde immer geiler und dachte mir, wenn er mich fickt, dann kann ich bestimmt auch einmal. Also stand ich auf. Ich drehte ihn herum, sodass er stehen musste. Seinen Arsch streckte er mir entgegen und ich fickte den schwulen Schwanz richtig durch. Ich nahm ihn an seiner Hüfte und drückte meinen Schwanz immer wieder bis zum Anschlag in seinen Arsch. Ich weiß noch, wie er dabei gestöhnt hatte. Immer lauter wird er. Auch sein Schwanz wurde immer härter und härter. Als ich kam und meinen gesamten Saft in den Gummi spritzte, kam auch er. Er wichst mitten auf den Sitz. Ich war vollkommen fertig. Ich hatte zum ersten Mal einen Mann gefickt und habe mir von einem Mann einen blasen lassen. Das durfte auf keinen Fall meine Freundin wissen. Denn sie würde mich verlassen. Ich war vollkommen beschämt. Doch er war glücklich. Er hatte einen Hetero dazu gebracht ihn zu ficken und auch in seinem Arsch zu kommen. Er war glücklich. Denn er hatte, was er wollte. Er ist gekommen und hatte einen Prügel in seinem Arsch von einem jungen Mann, der vorher nie Kontakt zu einem schwulen Kerl hatte. Als der Zug dann endlich in Berlin hielt, stieg ich so schnell ich konnte aus. Ich rannte förmlich aus dem Zug. Ich wollte einfach nur noch weg. Bis heute hatte ich es verschwiegen, was damals im Zug geschehen ist. Doch es ging einfach nicht mehr. Ich musste es jetzt einfach von meiner Seele schreiben. Ich hoffe, dass ich jetzt nicht mehr so viele Gewissensbisse meiner Freundin gegenüber habe. Denn bis jetzt weiß sie noch nichts davon. Ob ich es ihr überhaupt einmal erzählen werde, weiß ich nicht. Aber ich denke mal, dass sie nicht alles wissen muss. Ich weiß ja immerhin auch nicht, ob sie jemals davon geträumt hatte es mit meiner Lesbe zu treiben. Vielleicht hatte sie auch schon das Vergnügen im Zug nach München und hat mir auch noch nichts davon erzählt. Erst, wenn sie mir so eine Story erzählt, werde ich ihr auch von meiner erzählen.

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