Teenboys bizzare Fetischwelt – NS, Spanking, Fesseln, Knebeln, Peitschen und vieles mehr

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Sie sind Toilettensklaven, Fußsklaven, Lecksklaven, Wichssklaven, Schuh- oder Wäschesklaven, diese jungen Knaben haben es Faustdick hinter den Ohren. Denn nichts macht diesen geilen schwulen Boys mehr Spass als Bestrafungen, nichts geniessen sie mehr als Züchtigungen und nichts ist ihnen lieber als knallhart gefickt zu werden.

Manche dieser schwanzgeilen Gay Schlampen gehen soweit, dass sie durch eine extravagante und freizügige Selbstinszenierung sich den ultimativen sexuellen Kick verschaffen. So kleiden sie sich in aufregender Reizwäsche und sorgen mit einer Mischung aus Sexgier und Unschuld für den berauschendsten Höhepunkt einer der etwas bizzaren Gaysex-Spielart: Crossdressing.

Eigene Beurteilung: von Peitschen, Fesseln und Sklavenspielen bis hin zur Natursekt und Crossdressing, hier wird einfach alles geboten, was das Herz eines Fetischliebhabers begehrt.

US

25 Anmerkungen zu “Teenboys bizzare Fetischwelt – NS, Spanking, Fesseln, Knebeln, Peitschen und vieles mehr

  1. domBoy Autor dieses Beitrags:

    suche putzsklaven. als belohnung darfst du mir danach in den arsch ficken

  2. georg

    toilettendeckelablecken wie krank ist der den? wen er pisstrinkensüchtig ist muss er sich nur im bahnhofskloo bemerkbar machen

  3. Nick

    Mein Partner und ich haben die gleichen Neigungen und wir wollen beide unsere Neigungen ausleben. Ich selbst war ja und möchte Master sein und mein Partner wäre gern den Sub. Das Problem ist nur, dass mein Partner sich mich nicht als sein Master vorstellen kann, weil er mich dafür zu sehr liebt. Er meint, wenn er mich als Master kennengelernt hätte, wäre es was anderes.

    Ich weiss es nicht, wie ich das am besten anstellen soll, dass wir beide d/s untereinander praktizieren können. Er muss ja nicht immer „Mein Herr“ zu mir sagen. Man kann ja auch d/s praktizieren und weiterhin Schatz, ich liebe dich und so sagen, oder sehe ich das falsch?

  4. SadoSlave

    Also laut BDSM-Gesetzbuch, hat ein Sub seinen Master stehts als „mein Master“ anzureden. Ausserdem darf er von sich selbst nur in der dritten Person reden, die Nennung seines Namens ist ihm strikt verboten. Der Sub hat generell beim Sitzen stets auf den Unterschenkeln zu sitzen, die ausgestreckten Handflächen nach oben halten und den Blick zu Boden gesenkt. Es ist ihm gestattet aufrecht zu gehen, aber er darf nicht stehen und muss sich gleich wieder setzen, wenn er anhält.

    Ein Sub gehört natürlich dem Master, hat keinerlei Rechte und ist immer irgendwie halbnackt. Der Master muss immer streng und darf ja keine allzu intime Beziehung zu seinem Sub haben, schliesslich ist er nur ein Sub.

  5. slaveboy

    hallo nick,
    es gibt keine vorschrift wie man was zu machen hat, was man darf und was nicht. erlaubt ist was beiden spaß macht. ob man seinen master nun „sir“, „dom“, „schatzdom“ oder „hasenschnäuzchen“ nennt, das ist eine sache zwischen master und sub und geht sonst überhaupt niemand was an.

    und ehrlich gesagt: ich persönlich kann mir überhaupt nicht vorstellen wie man d/s intensiv praktizieren kann ohne den partner zu lieben. klar geht das auch, daß jemand anderer der master ist ohne daß irgendwelche tiefe gefühle da sind. aber dann gibt man nur die kontrolle an jemanden „fremden“ ab während man sich selbst nicht vollständig für den anderen aufgibt. in einer d/s beziehung dagegen die auf liebe basiert gibt, sich der sub vollständig dafür auf, um von seinem master nicht nur kontrolle sondern auch führung, geborgenheit und zuneigung zu bekommen.

  6. Nick

    Ich danke euch für eure ausführlichen Antworten. Ich habe mit meinem Partner darüber gesprochen. Ich kann nur hoffen, dass er noch zur Einsicht kommt…

  7. flores

    ich nenne meinen master „schatzi master“ und er mich „subbie schatz“ :gg:
    und wehe jemand anders wagt, mich so zu nennen! dann werde ich aber so was von dommig!

  8. LordAroch

    Hallo Nick,
    was kann es besseres geben als wenn zwei die selben Neigungen haben und sich lieben.
    Das Wichtigste in einer D/s Beziehung ist das Vertrauen. Dein Sub begiebt sich in deine Hände und du leitest und führst ihn. Er kann sich dabei ganz fallen lassen und ihr könnt beide all das, was euren Neigungen entspricht ausleben. Führe ihn doch langsam dorthin, wo er dann kein auskommen mehr hat, als nur dich als Master zu akzeptieren. Probier es einfach aus. Und wie ’slaveboy‘ auch schon sagte, es ist nicht so wichtig, wie ihr euch bezeichnet – es soll euch einfach nur gefallen.

  9. sabberpinsel

    sehe ich genau so wie meine vorgänger. die totale hingabe kommt doch aus dem „wollen“ und nicht aus dem „sollen“, und das „wollen“ kann ich keinem master geben, den ich nicht liebe.

  10. Nick

    Eure Kommentare haben mir doch geholfen. Nach mehreren ausführlichen Gesprächen mit meinem Partner, will er jetzt doch versuchen, mich als seinen Master zu betrachten.
    Danke nochmals,
    liebe Grüsse an euch allen!

  11. Xcel

    mich ärgert es wenn mein herr zu mir sklave sagt. ich kann es nicht mal richtig erklären warum es mich so aufregt, wahrscheinlich weil ich der meinung bin, ein sub macht alles freiwillig für seinen herrn, aber ein sklave ist in meinen augen ein wesen ohne rechte.

  12. slaveboy

    oh jeh… die diskussion hatte wir ja schon mal… naja… auf jeden fall mir persönlich ist es relativ egal wie ich genannt werde wobei ich „diener“ am abwegigsten finde. das klingt so nach lohn und schürzchen 😀 wenn dir aber die bezeichnung „sklave“ widerstrebt dann stell das klar und sag ihm eben, daß es dich kränkt.

  13. Lecksklave-8

    Sehe ich im Prinzip genauso. Ich bin ein Sub, habe natürlich meine Rechte. Trotzdem macht es mich stolz, wenn mein Herr Sklave zu mir sagt. Das bedeutet dass ich alles richtig gemacht habe und ER stolz auf mich ist.

  14. Pain4Me

    @Xcel
    Ich kann absolut nachvollziehen, dass du dich aufregst, wenn dein Herr, dich Sklave nennt. Gibt es doch so merkwürdige Definitionen, was Sklave/ Sub ist und was Sklave/ Sub darf oder auch nicht. Gängigste ist wohl, dass ein Sklave noch weniger darf als ein Sub, sich noch mehr unterordnen muss. Hmm… Für mich persönlich passt dieser Ausdruck „Sklave“ im Moment besser als Sub. Denn Sub trifft nicht das, was ich empfinde, wenn ich bei meinem Herrn bin und wenn er sich mit mir beschäftigt. Aber wenn du mit dem Wort „Sklave“ ein Problem hast, dann solltest deinem Herrn das auch mitteilen…

  15. konos

    hey leute,
    stellt euch mal folgende situation vor:
    nach einer session räumten ich und mein herr die stube auf. als ich den paddel in den schrank zurücklegen wollte, bückte sich mein herr vor mir und hob etwas vom fussboden auf. ich konnte es einfach nicht wiederstehen… paddel in der hand, geiler arsch im auge, ein schneller schlag und dann war laufen angesagt 😆

    was war das frechste was ihr angestellt habt? 😉

  16. LordAroch Autor dieses Beitrags:

    Lol…
    …sagen wir so…Wenn dein Herr darauf reagiert hat, dann stellt sich die Frage: wer hat dann wen dominiert? *gg*

    Ein guter Dom/ Master reagiert wann er will und nicht wann Sub es möchte. Wir haben Regeln, die meine Subs sich nicht trauen zu überschreiten… bis dahin dürfen sie stänkern , provozieren wie sie wollen *g*

  17. SadoSlave Autor dieses Beitrags:

    Ich war bisher noch nie besonders frech. Aber wer weiss…mal abwarten… 😀

  18. sklave sam Autor dieses Beitrags:

    ich hab mal sowas den popo blau verhauen bekommen, weil ich meinem dom gesagt habe, er solle doch bitte mit dem rauchen aufhören, sonst bekommt er noch eine blaue lunge davon. er meinte dann, so jetzt haste einen blauen arsch 😛

  19. devot

    für manche ist schon der strafende blick des gebieters massregelung genug, und manche suchen ständig nach provokation, um wenigstens anschliessend ihre masochistischen bedürfnisse zu befriedigen.

    ich bin devot und diener meines gebieters. ich bin stets bemüht ihn glücklich zu machen, selbst wenn er von mir verlangt einen dritten zu beglücken. strafen körperlicher art sind die konsequente folge von fehlern oder zögerlicher hingabe. da bedarf es keiner vorsätzlicher frechheiten.

  20. trevis

    @konos
    hihi…deine geschichte finde ich echt klasse! da hätte ich wohl auch nicht widerstehen können 😛
    selbst war ich noch nie richtig frech… na ja… die zunge ausstrecken sollte man allerdings nicht unbedingt, wenn man sich selbst in misslicher lage befindet… :D:

  21. oblio

    also ich war schon immer frech…hihi…ich wurde sogar für dominant gehalten weil ich so viel „initiative“ zeige :lach: das brachte natürlich elende probleme…ich bleibe aber trotzdem weiter frech bis ich umerzogen werde…hihi hihii

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